Bruch

Und wieder einmal hat der Tramuntana zugeschlagen. Der kräftige, böige Wind aus dem Norden hat das Wetter der letzten Wochen dominiert und ist mit Geschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometer übers Land gefegt. Einige Reben wurden arg in Mitleidenschaft gezogen, selbst ältere und kräftige Pflanzen sind ob der Gewalt des Windes zu Bruch gegangen. In ein paar Jahren, so hoffen wir, werden die im Januar gepflanzten Bäume die Reben etwas schützen vor der Kraft des Tramuntanas. Verletzungen verarzten, Krönchen richten und weiter geht’s…!