Der Wein ist am gären, wir wandern über den Berg um uns erstmals die Schäden des Feuers vom Juni genauer anzusehen. Die schwarzen Flächen haben etwas unwirklich Schönes, die uralten Terrassierungen stechen aus der Landschaft hervor und zeigen Eindrücklich die ursprüngliche Struktur des seit Jahren verbuschten Geländes. Unser Rebberg bildet eine kleine grüne Oase inmitten all der abgebrannten Fläche, uns wird unser unglaubliches Glück bewusst, und wir freuen uns erst Recht ab der diesjährigen Ernte.

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